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aktualisiert: 20. Mai 2012
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Willkommen an der Sek Flaachtal
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„Im Leben zu viel Gas gegeben“ |
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Geschrieben von: Administrator
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Samstag, 01. Oktober 2011 um 04:37 Uhr |
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- Die „Rockdaddies“ bringen gute alte Rockmusik nach Flaach
Nadine Büttiker, Schülerin der Flaacher Sekundarschulklasse 3A, berichtet vom aussergewöhnlichen Besuch der Musiker Heiner Fries (Gesang) und Pierre Alain Kessi (Gitarre):
„Als wir so alt waren wie ihr, war diese Musik absolut angesagt!“, begann der Ex-Krokus-Sänger Heiner Fries die beeindruckende Vorstellung der „Rockdaddies“. Zurzeit ist er eigentlich erkältet und hat zudem auch noch einen gebrochenen Zeh. Dennoch stand das Energiebündel mit voller Kraft vor uns SchülerInnen der Sekundarschule Flaachtal, um uns sein Herzblut für den guten alten Rock zu offenbaren.
Das Programm von Heiner Fries (Gesang) und Pierre Alain Kessi (Gitarre) reichte von den Rolling Stones über die Beatles bis hin zu Eric Clapton und Bob Marley. Mit seiner rauchigen Rockstimme brachte uns Heiner Fries „Klassiker“ wie „Satisfaction“ näher und erklärte uns die gesellschaftlichen sowie biographischen Hintergründe zu deren Entstehung. Diese Songs spiegeln das Lebensgefühl und die aktuellen Themen der 1970er Jahre wider.
Viele Musiker starben jung. So erfuhren wir vom „Club der 27“. Hierbei handelt es sich um Musiker, die aufgrund ihrer leidenschaftlichen und extremen Lebensweise viel zu früh im Alter von 27 Jahren starben. „Sie haben im Leben einfach zu viel Gas gegeben“, erklärte uns Heiner Fries hierzu. Jedoch haben uns die Mitglieder dieses traurigen Clubs wie beispielsweise Jim Morrison, Janis Joplin, Jimi Hendrix und Brian Jones eine wunderbare Musik hinterlassen, die manchen 15-Jährigen noch heute begeistert.
Auch erzählte uns Heiner Fries die schaurige Geschichte vom Brand des Casinos in Montreux. Dieses Ereignis aus dem Jahr 1971 war der Anlass zu Deep Purples „Smoke on the water“.
Nahezu alle SchülerInnen stampften und klatschten anschliessend hellauf begeistert zu „We will rock you“ von Queen. Besonders ansprechend war für mich die Stones-Hymne „Satisfaction“, die von der Unzufriedenheit der sich unverstanden fühlenden Jugend handelt.
Die Lebensgeschichte von Eric Clapton, der extreme Schicksalsschläge zu ertragen hatte, die bereits sehr früh in seinem Leben begannen, wurde von diesem Ausnahmemusiker in einem seiner traurigsten Lieder verarbeitet: „Tears in Heaven“ ist Claptons vierjährigem Sohn gewidmet, der bei einem tragischen Unfall ums Leben kam. In diesem Lied nimmt Eric Clapton das Gespräch mit dem toten Kind auf.
Der zweite „Rockdaddie“ Pierre Alain Kessi begeisterte uns mit seinen wilden Gitarrensoli. Wir danken den „Rockdaddies“, die trotz gebrochenem Zeh und Erkältung für uns diese grosse Musik auferstehen liessen.
Fotos: Johannes Rossel |
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Ausflug ins Tessin |
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Geschrieben von: Administrator
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Freitag, 30. September 2011 um 05:21 Uhr |
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Flaacher Sekundarlehrer erkunden das Nationale Jugendsportzentrum in Tenero für eine Jugendsportwoche der Sekundarschule

Ende September fuhren die LehrerInnen der Sekundarschule Flaachtal zwei Tage ins Tessin, um dort das Nationale Jugendsportzentrum Tenero für eine geplante Sportwoche zu erkunden.
Bild: Velofahren am Lago Maggiore als Vorbereitung für die Jugendsportwoche der Sekundarschule Flaachtal im Nationalen Jugendsportzentrum Tenero. |
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Klassenlager 2 A /2 B in Delémont 29. August – 2. September 2011 |
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Geschrieben von: Administrator
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Sonntag, 25. September 2011 um 14:42 Uhr |
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Endlich war es soweit. Das Klassenlager begann. Nach einer angenehmen Zugfahrt erreichten wir Bern, wo wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten besichtigten und uns anschliessend im Wellenbad KaWeDe so richtig austobten. In Delémont angekommen, bezogen wir in der Jugendherberge unsere Zimmer, genossen ein feines Nachtessen und lernten dann in den Abendstunden während eines Foto-OLs die sehenswerte Altstadt kennen. Und so ging der erste Tag zu Ende und wir wären auch bald eingeschlafen, wenn wir einander nicht noch so viel zu erzählen gehabt hätten.
Am zweiten Tag marschierten wir von Glovelier über einen Hügelzug nach St.-Ursanne. Der Aufstieg war für einige etwas mühsam. Es gab eine Sportlergruppe und eine gemütliche Gruppe, aber die Lehrer kamen als letzte oben an.
Von einem Hochspannungsmast aus hatten wir einen wunderbaren Ausblick auf die hügelige Juralandschaft. Nun ging es bergab, zuerst einen steilen Pfad durch den Wald, dann über Weiden und Wanderwege nach St.-Ursanne, dem mittelalterlichen Städtchen am Doubs. In St.-Ursanne besichtigten wir die spätromanische Abteikirche und hörten Wissenswertes über deren Geschichte. Am gleichen Tag besuchten wir auch Porrentruy, die jurassische Kleinstadt, deren Architektur weitgehend von Frankreich geprägt ist und die zu den schönsten Orten im Kanton Jura zählt.
Der dritte Tag bildete den Höhepunkt der Lagerwoche. Wir durften auf dem Doubs eine Kanufahrt machen. Der Doubs ist ein besonderer Fluss. Quelle und Mündung liegen in Luftlinie nur knapp 90 km voneinander getrennt, doch misst sein Lauf insgesamt 430 km. In verwirrenden Schlaufen durchschneidet er den Jurakalk und trennt als Grenzfluss die Schweiz von Frankreich. Die unberührten Naturufer, das glasklare Wasser, der Fischreichtum erinnern an die kanadische Wildnis. Obwohl der Doubs auf Schweizer Boden nach Norden fliesst, gelangt sein Wasser nicht in den Rhein, sondern mündet in Frankreich in die Saône und später via Rhone ins Mittelmeer.
Diesen Doubs erlebten wir in Kanus auf dem Wasser. In Tariche, 7 Kilometer von St.-Ursanne entfernt, gab es eine kurze Theorielektion und anschliessend fuhren wir stromaufwärts und lernten, auf flachem Wasser mit dem Gradschlag vorwärts zu fahren und mit dem Rück- und Zirkularschlag das Kanu zu steuern. Nach der Mittagspause fuhren wir mit zwei Leitern den Doubs hinunter. Aufregend waren die Stromschnellen, durch die man geschickt paddeln musste, um nicht zu kentern. Die Lehrer Herr Codemo und Herr Schneeberger fielen beide ins Wasser. Nach langem Lachen ging es wieder weiter. Leider sahen wir nicht, wie Frau Berweger und Herr Peter eine „Krawatte“ machten, also auf einen Felsen prallten. Mit Hilfe eines Instruktors und Seilen konnte das Boot wieder aus der Strömung befreit werden. Am Ende der Tour sprangen noch einige ins eiskalte Wasser (16°C). Das Kanufahren machte uns viel Spass.
Wir freuten uns sehr über den Besuch unserer neuen Schulleiterin, Frau Regina Stadler, sowie dem Lehrer Herrn Schneeberger, die zusammen die weite Reise von Flaach in den Jura auf sich nahmen und mit uns den Fluss hinunterpaddelten.
Am vierten Tag mussten wir eine Stunde früher aufstehen. Die Stimmung am frühen Morgen war etwas gedämpft, denn der Tag sollte anstrengend werden. Mit dem Zug fuhren wir nach Saignelégier. Von hier aus ging es mit Mietvelos in die Freiberge. Wir genossen die Schönheit der sattgrünen Weiden, auf denen Kühe und Pferde grasten. Es ging bergauf- und bergab zum Etang de la Gruère, einem unter Naturschutz stehenden Moorsee, den man auf einem Holzsteg umgehen kann. Hier machten wir unsere Mittagspause. Wir assen unsere Sandwiches, an denen sich auch zahlreiche Wespen gütlich tun wollten.
Nun fuhren wir auf wenig befahrenen Strassen über Wiesen und durch Wälder. Dann und wann tauchte ein Einzelhof auf oder eine lockere Siedlung. Die letzte Etappe war ein besonderes Vergnügen. Es ging längere Zeit bergab, durch mehrere kurze Tunnels und das in einer tiefen Schlucht. Nach dem Sport fuhren wir zurück nach Delémont, verfassten den Tagesbericht und nach dem köstlichen Nachtessen spielten wir zum Abschluss des Lagers noch einige unterhaltsame Gesellschaftsspiele.
 
Die Zeit verging wie im Fluge. Schon war Freitag. Wir verliessen Delémont und fuhren nach Basel ins Tinguely-Museum. Hier ratterte, quietsche und krachte es, hier rotierte bunter Schrott, leuchteten Lampen in allen Farben. Tinguely war ein Genie, der es verstand, aus unseren Abfällen Kunst zu machen.
Im Museum gab es auch eine Sonderausstellung über Autos, die zum Kulturgut des 20. Jahrhunderts gehören. Einige sahen einen spannenden Film über einen brennenden Mercedes. Daneben gab es zahlreiche Gegenstände, Fotos und Bilder, die die verschiedenen Zeitabschnitte der Autos recht gut dokumentierten.
Nun flanierten wir dem Rhein entlang und schliesslich quer durch die Altstadt von Basel.
Nach dem abschliessenden Besuch im Basler Zoo ging es heimwärts. Es war ein gelungenes Lager, das viele gerne noch einmal erleben würden.
Den beiden Begleitpersonen, Frau Th. Berweger und Frau A. Schmid, die viel zum guten Gelingen beigetragen haben, sei an dieser Stelle herzlich gedankt.
Klassen 2 A und 2 B
Gianni Codemo, Hermann Peter |
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Sonderwoche der Erstklässler |
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Sonntag, 25. September 2011 um 13:48 Uhr |
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Vor wenigen Wochen waren sie noch die Grössten auf dem Pausenplatz, die Vorbilder an den Primarschulen. Und jetzt dies: Wieder Erst- statt Sechstklässler, unbekannte Jugendliche um sich herum, ein neues Schulhaus, ein längerer Schulweg und mehr Unterricht, neue Fächer und neue Lehrpersonen. Gottlob sind da die “Gotten- und Göttis“ aus der 3. Sek, die man vor den Ferien schon kennengelernt hat. Mit diesen startete die Sonderwoche der Erstklässler: Einführung in die Sekundarstufe. Lerntechnik, Computersystem, Gruppenarbeiten und Abenteuerausflüge für “den Klassengeist“. Hier Auszüge aus einigen Berichten:
Murmelbahn-Bau - Gruppenarbeit

„Als wir die Bahn fertig hatten und die Zeit gut war, konnten wir noch eine bauen, die von Stuhl zu Stuhl führte. Danach mussten wir ein Blatt ausfüllen, wer am meisten gearbeitet hatte.“ (Manuel)
„Es war cool, aber schwierig.“ (Joel)
Tour de Flaach
„Heute gingen wir zu allen Schülern nach Hause. Wir haben ein paar lustige Sachen gesehen. Einer fiel natürlich ins Wasser.“ (Andreas)
„Ihre Eltern führten uns durch die Backstube, und am Schluss gab es noch einen Becher zu trinken.“ (Sarah)
Computer-Einführung
„Am Computer können wir auch Matheaufgaben lösen oder nachschauen, welches Thema als Nächstes kommt und was die anderen können müssen.“ (Fiona)
Fahrzeugbau und Autorennen
 
„Am Morgen haben wir Fahrzeuge gebaut, die mit einem Ballon angetrieben werden. Da dieses Rückstossprinzip nicht so stark ist, musste das Fahrzeug sehr gut rollen und sehr leicht sein.“ (Remo)
„Wir bauten einen Ferrari.“ (Marko)
„Als ich den Raketenantrieb zündete, hob das Auto ab, machte einen Backflip und landete wieder auf den Rädern!“ (Remo).
„Als ich dran war, zog ich den Stöpsel und das Auto raste los auf den dritten Rang! Doch im zweiten Lauf ging alles schief. Unser Vehikel fuhr nur 1m weit, und somit war der Sieg im Eimer.“ (Nicolas)
Kanu

„Das Einsteigen war ja mal lustig! Alles schwankte und drohte umzukippen. Aber das Paddeln machte riesig Spass.“ (Giuliana)
„Wir glitten unter einer Brücke durch an Motorschiffen vorbei, wir liessen uns treiben, spritzten einander an, wateten durchs Wasser und machten an der Töss eine kurze Pause.“ (Laura)
„Das Rudern war sehr anstrengend. Die Knaben wollten uns entern, das war nicht so toll. Es war ein mega-tolles Erlebnis.“ (Julia)
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Highlight am Gotthard |
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Geschrieben von: Administrator
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Sonntag, 11. September 2011 um 20:57 Uhr |
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Sekundarschule Flaachtal besichtigt am 02. September 2011 den neu gebauten Gotthard-Basistunnel
Das absolute Highlight der zweitägigen Schulreise der Flaacher Sekundarschulklasse 3A war die Besichtigung des neuen Gotthard-Basistunnels. Hier berichten die Schülerinnen Nadine Büttiker und Julia Fawcett von ihren Eindrücken zum vorerst noch unbefahrenen längsten Eisenbahntunnel der Welt:
„Wir wissen nicht genau, was wir davon halten sollen, in einen dunklen Tunnel geführt zu werden. Alle reden durcheinander. Jeder muss einen riesengrossen Overall anziehen und einen Rucksack mit einem lebensrettenden Sauerstoffgerät tragen. Schwere und unbequeme Stiefel ergänzen unser Outfit. Mit den Helmen fühlen wir uns nun wie echte Arbeiter. Manchen gefällt das, andere meckern bereits jetzt. Ein letzes Foto wird geschossen.

Dann werden wir in Gruppen aufgeteilt und fahren endlos hinab in die Dunkelheit. Uns wird mulmig. Das Ziel befindet sich bei 1000 Metern unterhalb der Erdoberfläche. Wir beobachten österreichische, italienische und deutsche Arbeiter.
Nun stehen wir an der Stelle, wo später die Züge mit bis zu 200 km/h hindurchschiessen werden. Dieses Geschehen so weit unterhalb der Erdoberfläche erscheint uns wie der Blick in eine fremde und bedrohliche Welt. Die Maschinen sind riesig und der Lärm betäubt unsere Ohren.
Nach beeindruckenden 30 Minuten erblicken wir zum zweiten Mal in unserem Leben das Licht der Welt. So erscheint es uns jedenfalls, als wir wieder zurück sind. Für unsere Tapferkeit, uns so weit hinab in den Tunnel zu trauen, werden wir mit einem feinen Getränk und Sandwiches belohnt.“
Nadine Büttiker / Julia Fawcett, Klasse 3A der Sekundarschule Flaachtal |
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Quartalstermine |
Erster Schultag:Mo, 22.8.11
Sonderwoche: 29.08. - 02.09
1. Kl. Velotour
2. Kl. Klassenlager im Jura
3. Kl. Gewaltprävention
Rockkonzert:20.9.11
Herbstbummel, Stadt Schaffhausen: 3.11.11
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Fotogalerie Sek Flaachtal |
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